Fasziendistorsionsmodell (FDM)
Verformungen im Bindegewebe werden durch die Schmerzgestik des Patienten lokalisiert und mit gezielten Handgriffen gelöst.
Mehr zu FDM bei Hüftschmerzen →Beschwerden
Hüftschmerzen können den Alltag massiv einschränken – vom Gehen über das Treppensteigen bis hin zum Sitzen. Ob Arthrose, Impingement oder fasziale Verklebungen – eine gezielte physiotherapeutische Behandlung kann die Beweglichkeit verbessern und Schmerzen lindern.
Aus Sicht des Fasziendistorsionsmodells entstehen Hüftschmerzen häufig durch Distorsionen im Bindegewebe rund um das Hüftgelenk. Die Faszien von Hüfte, Becken und Oberschenkel bilden ein komplexes Netzwerk, das bei Fehlbelastung, Übergewicht oder nach Verletzungen Verformungen entwickeln kann.
Typische Auslöser sind degenerative Veränderungen (Coxarthrose), Fehlstellungen des Beckens, Überlastung durch Sport (Laufen, Fußball), Schleimbeutelentzündungen oder Beschwerden nach einer Hüft-Operation.
Durch gezielte FDM-Handgriffe werden die faszialen Strukturen um das Hüftgelenk behandelt. Verklebungen im Bereich der Hüftbeuger, der Gesäßmuskulatur und des Tractus iliotibialis werden gelöst, die Beweglichkeit verbessert und Schmerzen reduziert.
Auch bei chronischen Hüftbeschwerden, die seit Monaten oder Jahren bestehen, kann FDM zu einer spürbaren Verbesserung beitragen. Eine hoffnungsvolle Perspektive für Patienten mit langer Schmerzgeschichte.
Neben dem Fasziendistorsionsmodell stehen bei Physio Arcus zwei weitere Ansätze zur Verfügung. Welche Methode zum Einsatz kommt, ergibt sich aus der individuellen Befundaufnahme zu Beginn jeder Behandlung.
Verformungen im Bindegewebe werden durch die Schmerzgestik des Patienten lokalisiert und mit gezielten Handgriffen gelöst.
Mehr zu FDM bei Hüftschmerzen →Wohldosierte Mobilisationen der Gelenke, angepasst an die individuelle Bewegungseinschränkung – einer der bestuntersuchten manuellen Ansätze.
Mehr zur Maitland-Methode →Sanfte Berührungstherapie an Kopf, Wirbelsäule und Becken. Geeignet bei stressbedingten Beschwerden und wenn klassische Therapien zu intensiv wirken.
Mehr zur Craniosacralen Therapie →